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Auf nach Lanzarote

Gibraltar war nur ein kurzer Stop um sich zu erholen und kleine aber notwendige Reperaturen durchzuführen. Die von mir geteilte Rollleine des Großsegels wurde ersetzt und die Probleme des Hydrogenerators untersucht und die Ursache gefunden.

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Von Mäusen und Booten

Karli  VorrteNein, es folgt kein Katastrophenbericht. Aber wir haben tatsächlich zwei Mäuse an Bord. Die eine gehört zum Navi-Computer, und die andere heißt Karli und ist der Talisman der CHIKA-lu.

Karli knabbert nicht an unserem Speck, sondern sie passt sogar auf unsere Vorräte auf. Das habe ich heute früh beobachtet und will Euch das Foto nicht vorenthalten.

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

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Auf den Ozean

Gegen 14:00 verlassen wir Gibraltar und fahren unter Motor durch die gleichnamige Wasserstraße, die Europa und Afrika trennt. Bei Tarifa ändern wir den Kurs nach SW und Europa bleibt zurück. Nach Einbruch der Dunkelheit bildet nur noch die afrikanische Küste eine Lichterkette, die unseren Weg in den Atlantik hinein säumt.

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Platsch

Nachdem CHIKA-lu auf der Reise von Palma de Mallorca nach Gibraltar am Steg liegt und der Anlegertrunk genossen ist, sucht und findet jedes Crewmitglied seine Aufgabe an Bord.
Heute habe ich mir vorgenommen die Lady vom Salz des Mittelmeers zu befreien.

Der Wasserschlauch wird ausgelegt und angeschlagen; Schlagpütz, Schrubber und Abzieher bereit gelegt. Alle Schotten und Luken sind dicht gemacht und die Süsswasserdusche darf beginnen.
Vom Bug her, zum Heck hin wird gespult und gechrubbt. Und dann sieht sie wieder ganz fein aus, die Lady.
Doch am Heck, Steuerbordseite, da ist an der Bordwand noch ein häßlicher Flecken. Klar, der muß auch noch weg geschubbt werden.
Der Schrubber gleitet aus der Hand und schwimmt an der Wasseroberfläche.Bevor der abtaucht hol ich mir den zurück.
Also ein Bein über die Reeling. Ein Fuß an Oberdeck, den anderen Fuß auf die anscheinend steife, dicht geholte Festmacherleine.
Aber, wie gesagt, nur anscheinend steif durchgeholte Festmacherleine. Sie gibt unter meinem Gewicht ruckartig nach und der schrubbende Seemann ist ruck-zuck ein schwimmender Seemann. Mensch ist das peinlich, beim Oberdeck schrubben in den zu Bach fallen.
Ich versuche an der Bordwand hoch wieder an Bord zu kommen. Vergeblich. ein Ruf: " Marcus (Peng), kannst du mir mal bitte helfen" wird gehört und Marcus und Uwe (Blitz) reichen mir ihre helfenden Hände. So gehts auf keinen Fall zurück an Bord .Nix zu machen. Also über die Badeleiter.
Kleine Erkenntnis: Um an der Bordwand wieder hoch an Deck zu kommen ist für mich nicht möglich. Zu untrainiert. Auch zwei starke Männer schaffen es nicht eine Person von 85 Kilo an Bord zu hieven, selbst wenn dieser sehr aktiv diese Aktion unterstützt.
Jetzt haben wir also einen dritten Spitznamen an Bord. Neben Uwe (Blitz) und Marcus (Peng) gibt es für mich, Willi, den Kurznamen "Platsch" und jeder weiß wer gemeint ist. Ja, ja, eine Seefahrt die ist lustig.  

platsch

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Gibraltar erreicht

Die CHIKA-lu ist in Gibraltar angekommen. Erstes Etappenziel erreicht.

heute Nacht sind wir alle gesund und munter in Gibraltar angekommen. Die letzten Meilen mussten wir aufgrund von unpassender Windrichtung unter Motor fahren ansonsten konnten wir von Palma bis Gibraltar zügig segeln.

Der Genacker hat sich bereits mehrfach bewährt.  Mit ca 6-7 Knoten im Durchschnitt war die Etappe ein genuss für alle Crewmitglieder.

Natürlich gab es auch ein paar kleine "Pannen" aber es ist nchts ernsthaftes passiert. Die Roll-leine des Großsegels, hat sich eines Nachts mit einem lauten Peng in zwei Teile geteilt, und da ich daran nicht ganz unschuldig war habe ich nun auch einen neuen Spitznamen... PENG. :-) Elektrische Winschen haben einfach zuviel Kraft und wenn man da nicht höllisch aufpasst kann schnell ein Schot oder Fall zu Bruch gehen.

 

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Segeln vor Palma

Mitte September hatte Hubert viele potentielle Mitsegler nach Palma de Mallorce eingeladen, um den Skipper, das Schiff und uns gegenseitig kennen zu lernen. Daraus wurden ein paar schöne Tage, bei denen nicht nur das Segeln im Vordergrund stand.

Hubert entführte uns auch an verschiedene Orte in Palma und auf der Insel, um uns die mallorquinische Gastlichkeit und Küche zu zeigen.

Ausserdem haben wir verschiedenstes Eqipment getestet, wie z.B. den Schleppgenerator und die Eiswürfelmaschine ;-).

Bild rechts: Gennakertest, das setzen und bergen müssen wir noch üben.

 

Für mich war es auch die Gelegenheit meine neue Pentax Spiegelreflexkamera zu testen, welche mich auf der Weltumsegelung begleiten wird. 

Weitere Bilder gibt es unter Fotos.

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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